Na nun kommt ihr wohl sicher ins Grübeln gelle? Was hat ne Cockerseite mit den Philippinen zu tun- anköpfifassundkratz- Richtig...garnix..*frechgrins*. Aber  mit Hunden schon. Meine inzwischen leider verstorbene Mutter war sechs Jahre in diesem Land als Arzt tätig. Ich fand es immer beeindruckend , wenn sie über die Verhältnisse und den Umgang mit einigen gewissen Dingen berichtete. Weniger witzig fand ich allerdings, wenn die Koffer mit den ganzen Bildern ausgepackt worden sind *lach*. Es war eine reine Bilderschwemme und alles mußte angesehen werden..haha. Ganz schön anstrengend diese Aktion- jedenfalls in der Menge kann ich euch sagen...Wir hatten ganz schön zu leiden *grins*. Trotzdem möchte ich hier einiges vorstellen, denn vielleicht gibt es ja Leute die es interessiert. Dann mal los.

 
Bild oben:

Schon mal eine blühende Bananenpflanze gesehen?! Hier ist eine...sieht toll aus oder. Daraus wird dann das, was viele so gerne verschlingen.

Diese beiden Pflanzen findet man dort so häufig, wie bei uns das Gras.Von den Einheimischen werden diese kaum noch beachtet deshalb. Allerdings sind die Philippinen aber empfindlich, wenn es um die Ausfuhr-auch Samen- geht.
 
Hier handelt es sich nicht um einen lockeren Ausflug um die Gegend zu erforschen, sondern um die gängigen "Gehwege" um zu Patienten in abgelegenen Regionen zu gelangen, die per Auto nur sehr schwer erreichbar sind. Die komischen Stege sehen stabiler aus, als sie in Wirklichkeit sind. Hier wird gerade ein Reisfeld abgebrannt. Dort ist es eine gängige Methode, allerdings für die sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Menschen ist dies sehr übel, ja sogar tödlich. Dieser Rauch geht stark auf die Lungen. Da dort sowieso schon viele an TB erkrankt sind, kommt dieser Punkt stark negativ hinzu.
Bild oben und Links

Diese Hühner bekam meine Mum von den Einheimischen als Geschenk. Die Henne wurde Maria getauft und der Hahn hieß Pedro.Beide hatten seit dem ein super Leben.Denn ein Geschenk wird dort nicht angetastet.

Trotzdem mußte Pedro mal ein paar Federn lassen. Er nervte auch im dunklen des öfteren des Nachts.Damit machte er sich keine Freunde und er sollte umquartiert werden. Da er im dunklen gefangen werden mußte, kam was kommen mußte. Der pilippinische Kollege meiner Mutter hatte die Schwanzfedern in der Hand und Pedro hatte einen nackten Popo. Es wuchs aber alles nach und Pedro hatte weiter Narrenfreiheit.  Diese Schmetterlinge sind zwar sehr schön,in der Natur schöner als auf dem Foto aber...die Größe dieser nur "Schmetterlinge" hat die Größe eines Abendbrottellers. Ich ekel' mich schon vor Motten, geschweige dann vor sonem Flugobjekt, die einen höllischen Lärm machen. Die Frage bleibt offen, wer wohl lauter gewesen wäre: Die Sumsis oder mein überdimensionales Gebrüll...lach Vor dem dunklen haben die Philippinos verdammte Angst, weil sie das mit böses Geistern verbinden.Der Glaube an Geister gehört dort zum täglichen Leben dazu.
   
  Dieses kleine Kroko ist kein Geschenk.Man findet es mal eben so.Allerdings könnte ich auf eine Begegnung dieser Art getrost verzichten *schmunzli*  

 


Hunde etwas anderer Natur...

Nachfolgend folgen ein paar wenig Bilder von den Hunden, die meine Mutter während ihres sechsjährigen Aufenthaltes in den Philippinen geschenkt bekam. Jeder Hund hat so seine eigene Geschichte. Aus Dankbarkeit bekam meine Mum erst einen Hund, dann brachte man den nächsten, naja und schließlich bekam so eine geschenkte Hündin dann auch bald Nachwuchs. Meine Mutter war ein Hundenarr und sie behielt sie alle. Eine den Lebensumständen angepasste Sache ist, das man diese Hunde nicht mit unseren vergleichen kann. Sie sind bei weitem in keinster Weise empfindlich gegenüber Krankheiten usw. Sie sind eben dort Hunde. Dort werden Knochen bedenkenlos gegeben und ohne Folgen gefressen. Industrienahrung ist nicht groß bekannt, obwohl es die dort gibt. Das könnte sich eh kein Einheimischer leisten. Ist wohl auch eher gedacht für die Touris mit ihren Pfiffis. Sehr große Angst haben die Philippinos vor schwarzen Hunden. Um diese wird ein riesen Bogen gemacht. Alles was schwarz ist an Tieren, wird mit dem Bösen verbunden. Würde man dort wohnen und man hätte einen solchen Hund, hätte man vor den Leuten doch so etwas wie Ruhe lach. Sollte es passieren, das ein Hund dort einen Plastebeutel frißt..naja, bei denen halb so wild.Der kommt eben hinten wieder raus. Mit unseren Hundis müßten wir in die Klinik und müßten mit einer teuren OP rechnen. Nun sind die Philippinen kein Land, wo es aber auch vorkommt, das dort Hunde-ich schreibe es ungern-gefressen werden. Allerdings nur dann, wenn ein Hund dort, die fast alle Herrenlos sind, vom Auto überfahren wird. Oft wird den anderen herumstreunenden Hunden etwas von dem überfahrenden als Futter hingeworfen. Diese jedoch werden nie ihre Artgenossen fressen, sie lassen es liegen. Also hätte man dort einen Hund, bräuchte man keine Angst haben das er im Topf landen würde. Vorausgesetzt er wird nicht überfahren. In dem Fall interessiert es nicht, ob das der Hund vom Nachbarn oder Bekannten ist. Auch ist die Hysterie dort überhaupt nicht gegeben wie hier in Deutschland. Diese Hunde sind wenig agressiv, ja haben sogar eine normale Scheu vor dem Menschen. Sie lassen sich aber nicht alles bieten...so von Kindern z.b. . Die Kinder werden aber auch nicht gebissen, sondern eher weggejagt und es kommt vor, das sie gegnubbt werden, was man als zurechtweisen betrachten kann. In Deutschland wären es wahrscheinlich gleich "Kampfhunde" und würden das Schicksal erleiden, was der Deutsche mit am Besten kann-Ausrotten, wenn er mit einer Situation nicht klar kommt, anstatt sich mal mit seinem eigenen Verhalten auseinanderzusetzen.

Dieser Hund durfte zwar eigentlich nicht da sitzen, aber das war sein Lieblingsplatz und somit ließ man ihn eben. Ein wenig wie eine Diva oder..grins?
Diesen kleinen Welpen brachte die Hündin meiner Mutter zum aufpassen. Rechts unten ist auch Nachwuchs der Hündin links im Bild. Das ist Vertrauen oder? Wie auch europäische Hunde, können diese ganz entzückend betteln. Auch mit Ausdauer..lach.
 
Bild oben :

Diese drei Schlingel gingen des Nachts auf Wanderschaft und wurden wie irre gesucht.

 

Bild oben:

Dieser kleine Bursche wurde mal eben auf dem Bestellbuch abgesetzt, damit er nicht weiter Unfug macht. Ein Glück blieb er trocken und lief nicht aus...

Wieder eingesammelt waren sie natürlich Hundemüde von ihrer Entdeckertour.
Nicht zu erkennen leider...diese Frau hat eine Katze auf dem Arm und der Hund meinte sich um diese kümmern zu müßen. Das löste eine tierische Begeisterung aus.   Tiko war der Liebling. Hier wurde er umherirrend draußen gefunden, kam aber wohlbehalten wieder bei seinen Geschwistern an.
   
  Klein Tiko macht mit Mama Siesta...Mitten im Gang und keinen stört es..  
     
     

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